Drittland Info

FAQ Drittland-Exporte

Der Tiroler Braunviehzuchtverband sucht laufend Kalbinnen für den Export in nicht EU-Staaten - zumeist Balkanstaaten, Rumänien, Rußland, usw.

Immer wiederkehrende Fragen zur Drittlandvermarktung werden hier beantwortet:

 

F: Wie schaut's preislich aus?

A: Immer Marktbezogen, jedoch Höchstpreise nach Qualität !!

 

F: Wie lange dauert es noch, bis mein Stück dabei ist?

A: Kommt auf folgende Dinge an: mit Horn oder ohne, Trächtigkeitsstadium und Gewicht.Wenn ein Tier gemeldet ist, bleibt es in unserer Datenbank bis zur Verladung gespeichert.

 

F: Fehler und Mängel - werden solche Tiere auch genommen?

A: Es gibt Käufer, die recht genaue Vorstellungen haben - was z.B. Verladegewicht und Belegdatum betrifft. Wichtig ist jedoch, dass die Tiere keine Warzen, Hautausschläge (Scherzen) haben und einen ordentlichen Pflegezustand aufweisen!

 

F: Muß man BVD-Proben?

A: Nein. Die Tiere werden an den jeweiligen Sammelstellen (Imst, Rotholz) tierärztlich untersucht und gesammelt geprobt.

 

F: Werde ich frühzeitig verständigt?

A: Es ist auch für uns im Verband oft ungut, zumeist können wir erst einen Tag vor dem Verladen anrufen, was für Leute, die arbeiten gehen, unpraktisch ist. Sollte jemand in dieser Hinsicht gebunden sein, wäre es klug, sich schon im Vorfeld um eine Mitfahrgelegenheit für das gemeldete Stück umzusehen.


F: Muß ich die Tiere selber bei der AMA abmelden?

A: Nein, die Abmeldung übernimmt der Verband.

 

F: Was ist mit Tieren mit minderer Mutterleistung?

A: Die meisten Käufer wollen eine Mutterleistung von zumindest 5.000 kg am Papier stehen haben. Tiere, die dieses Kriterium nicht erfüllen, müssen meistens länger warten, bis wieder ein Land wie z.B. Rumänien ankauft - da war bisher die Leistung nicht von Bedeutung. Kalbinnen deren Mütter keinen Vollabschluß haben, werden auch nicht gern genommen. Auch hier ist damit zu rechnen, dass solche Tiere schwerer abzusetzen sind.

 

F: Sind behornte Tiere absetzbar?

A: Im Drittlandgeschäft leider so gut wie nicht mehr. Schon die Händler wollen nur mehr enthornte Tiere, auch die Käufer scheuen sich, behornte Tiere anzukaufen, da praktisch alle Tiere in Laufställe kommen. Behornte Tiere soll man nicht ins Drittland, sondern auf eine Versteigerung melden.

 

F: Wie sieht eine optimale Kalbin für's Drittland aus?

A: Sie ist am Verladetag nicht älter als 30 Monate, ist trächtig von einem Braunvieh-Herdebuch-Stier, soll zumindest 500 kg wiegen und enthornt sein und keine Warzen aufweisen. Afterstriche sollen -  so vorhanden - frühzeitig entfernt worden sein. Für Kalbinnen mittlerer Qualität kann bei gutem Pflegezustand ein recht guter Preis ausbezahlt werden.



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